Beispiele für Aufträge, die Messungen, Studien, Betriebsdokumentation und Ergebnisse für Behörden kombinieren.
Messung der Hand-Arm-Vibrationen
Die Beschäftigten verwendeten vibrierendes Werkzeug, z. B. Schleifmaschinen, Hämmer, Motorwerkzeug oder Servicetechnik. Hand-Arm-Vibrationen messen und die Exposition entsprechend der tatsächlichen Arbeitsdauer auswerten. Wir haben repräsentatives Werkzeug und Arbeitsregime identifiziert, Vibrationen gemessen und die Exposition der Beschäftigten berechnet.
Ergebnis: Protokoll der Messung der Hand-Arm-Vibrationen.
Messung der Ganzkörper-Vibrationen
Die Beschäftigten arbeiteten an Flurförder-, Bau-, Forst- oder Transporttechnik. Die Vibrationsbelastung während der realen Arbeitsvorgänge musste ermittelt werden. Ganzkörper-Vibrationen messen und auf die Schichtexposition umrechnen. Wir haben typische Arbeitsmaschinen, Strecken oder Arbeitsregime ausgewählt, Vibrationen am Sitz des Beschäftigten gemessen und die Ergebnisse nach Expositionsdauer ausgewertet.
Ergebnis: Protokoll der Messung der Ganzkörper-Vibrationen.
Lärmstudie für RLT, Kühlung oder Außentechnologie
Die Technologie befand sich auf dem Dach, an der Fassade oder im Gelände in der Nähe geschützter Bereiche. Es musste geprüft werden, ob der hygienische Lärmgrenzwert überschritten wird. Lärmstudie oder Lärmessung erstellen und gegebenenfalls Lärmschutzmaßnahmen vorschlagen. Wir haben technische Parameter der Lärmquellen, die Anlagenposition und die Lage geschützter Bereiche ermittelt. Berechnung oder Messung wurde erstellt und Tag-/Nachtbetrieb ausgewertet.
Ergebnis: Lärmstudie oder Protokoll der Lärmessung.
Lärmessung an einer Wärmepumpe
Die Wärmepumpe war eine Lärmquelle in Wohnbebauung oder bei einem Mehrfamilienhaus. Besonders Abend- und Nachtbetrieb waren relevant. Lärm der Wärmepumpe messen oder rechnerisch beurteilen und mit hygienischen Grenzwerten vergleichen. Wir haben Standort der Einheit, Betriebsregime, nächstgelegene geschützte Bereiche bewertet und Messung oder Lärmberechnung durchgeführt.
Ergebnis: Protokoll der Lärmessung oder Lärmstudie.
Lärmstudie für ein Produktionsgelände
Der Betrieb umfasste technische Quellen, Be- und Entladung, Verkehr, RLT, Ventilatoren oder Außenumschlag. In der Umgebung befanden sich geschützte Bereiche. Lärm des gesamten Betriebs oder einer Technologieänderung tags und nachts bewerten. Wir haben Betriebsdaten, Anordnung der Lärmquellen, Verkehrsintensitäten und Lage der nächsten geschützten Bereiche ermittelt. Ein Lärmmodell wurde erstellt und ausgewertet.
Ergebnis: Lärmstudie für das Produktionsgelände.
Lärmessung an einem Dieselgenerator
Der Dieselgenerator konnte als Notstrom- oder Betriebsquelle genutzt werden. Der Lärm musste im Verhältnis zu den nächsten geschützten Bereichen beurteilt werden. Lärm in einem repräsentativen Regime messen und den Einfluss der Quelle auf die Umgebung auswerten. Wir haben eine Betriebsprüfung abgestimmt, Lärm an relevanten Punkten gemessen und die Ergebnisse nach Tages- oder Nachtzeit ausgewertet.
Ergebnis: Protokoll der Lärmessung, gegebenenfalls Empfehlungen zur Lärmminderung.
Lärm von Brecher, Sortierer oder Recyclingtechnologie
Die Materialaufbereitungsanlage war eine Lärmquelle und oft auch eine Staubquelle. In der Umgebung befand sich Wohnbebauung oder andere geschützte Bereiche. Lärm der Technologie bewerten und Betriebs- oder technische Maßnahmen vorschlagen. Wir haben eine Lärmbewertung der Technologie erstellt, einschließlich Betriebszeiten, Quellenstandorten, Umschlag und Verkehr im Areal.
Ergebnis: Lärmstudie oder Lärmessung.
Lärm- und Vibrationsmessung für Bau-, Forst- oder Servicetätigkeiten
Die Beschäftigten verwendeten verschiedene Maschinen, Fahrzeuge oder Handwerkzeug. Die Tätigkeiten wechselten je nach Auftrag und Arbeitsort. Repräsentative Tätigkeiten auswählen und tägliche Exposition mit Lärm und Vibrationen festlegen. Wir haben typische Arbeitsabläufe abgestimmt, Lärm und Vibrationen bei realer Arbeit gemessen und die Ergebnisse auf die Schichtexposition umgerechnet.
Ergebnis: Protokolle der Lärm- und Vibrationsmessung.